Zeit für Sommer

Da vor kurzem die Uhren auf Sommerzeit umgestellt wurden und der Wetterbericht seit Wochen verspricht, dass es bald wärmer wird (vielleicht ist das aber auch nur meine Hoffnung, keine Ahnung ob der Wetterbericht sowas sagt), habe ich mal wieder meinen Sommermusikmix vom letzten Jahr herausgeholt. Und siehe da, meine Laune besserte sich tatsächlich, trotz weiterhin kaltgrauem, bedeckten Himmel. Vielleicht kann ja der ein oder andere auch was damit anfangen, deshalb hier die Tracklist:

  • The Temper Trap – Sweet Disposition (iTunes)
  • Mausi – Sol. (iTunes)
  • Awolnation – Sail (iTunes)
  • Foster The People – Pumped Up Kicks (iTunes)
  • Matt And Kim – Lessons Learned (iTunes)
  • Amanda Palmer and the Grand Theft Orchestra – Want It Back (iTunes)
  • The Cardigans – Rise and Shine (iTunes)
  • M.I.A. – Paper Planes (iTunes)
  • Cinnamon Chasers – Luv Deluxe (iTunes)
  • Skrillex – Summit (feat. Ellie Goulding) (iTunes)
  • High Contrast – Everythings Different (Calibre Remix) (iTunes)
  • The M Machine – Shadow In The Rose Garden (iTunes)
  • Mausi – Sol (Polarsets Remix) (YouTube)
  • Broken Social Scene – Anthems for a Seventeen Year Old Girl (iTunes)
  • Funky Notes – Never Knew (YouTube)
  • Dredg – Down Without A Fight (iTunes)
  • Kings Of Leon – Closer (iTunes)
  • The Cat Empire – The Lost Song (live at The Metro Sidney) (YouTube)

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Wissenschaftliche Kollaboration

Ich schreibe demnächst meine Bachelorarbeit. Und zwar mit einer Partnerin. Somit bin ich jetzt schon eine Weile auf der Suche nach verschiedenen Tools, mit denen man gemeinsam wissenschaftlich arbeiten kann. Dank der Cloud gibt es zwar die Möglichkeit, Texte online zu stellen und sogar zeitgleich zu bearbeiten, jedoch gehört bei wissenschaftlichen Texten mehr dazu; Herr zu Guttenberg und Frau Schavan haben vorgemacht wie es nicht geht, dass mit dem falschen Zitieren. Nun ist jedoch die Gefahr bei einer gemeinsamen Arbeit noch höher, eine Quelle zu vergessen, ein Zitat falsch anzugeben oder dergleichen.

Deshalb gibt es Tools zur Quellenverwaltung. Ich persönlich finde Mendeley ganz gut. Aber es gibt auch beispielsweise citavi oder bibTex. Die verschiedenen Programme unterscheiden sich vermutlich nicht wesentlich, alle legen Quellenverzeichnisse an und bieten Plug-Ins für diverse Editoren, um den Überblick über die eigenen Quellen zu behalten.

Das Manko allerdings ist, dass diese Tools ausschließlich für einzelne Nutzer gedacht sind und funktionieren. Für wissenschaftliche Kollaborationen sind also weiterhin Umwege nötig. Unser aktuelles Setup beinhaltet gemeinsames Arbeiten in GoogleDrive (auch hier gibt es leider keine passende Chrome-App) mit separatem Quellenverzeichnis in einer Tabelle. Im fertigen Dokument werden dann vorerst nur die Indices als Quellenangabe benutzt und das ganze dann am Ende hoffentlich (relativ) reibungslos zusammengefügt.

Ich denke, dass dieser Weg trotz der gefühlten Umständlichkeit noch immer drei mal besser ist, als sich das Dokument permanent per Mail hin und her zu schicken, dauernd auf Versionsunterschiede zu achten und diese einzuarbeiten und letztendlich völlig mit den Quellen durcheinander zu kommen.

Falls jemand bereits ähnliche Probleme hatte (oder noch immer hat), oder vielleicht sogar doch ein total gutes Programm kennt, mit dem solch eine Zusammenarbeit funktioniert und das ich (offenbar) bisher übersehen habe, würde ich mich über Kommentare freuen!

Hallo Welt!

Jetzt habe ich erneut eine neue (Blog-)Heimat.

Grund dafür sind ein erstmals richtig eigener, bezahlter Webspace. Das heißt: keine kostenlosen Anbieter für zugegebenermaßen irgendwie blöde .de.ki-Domains oder googlesche Datenschnorchelei auf blogger.com. Sondern selbst bezahlter Webspace und eine eigene URL. Fühlt sich toll an, auch wenn es auch eigentlich ganz schön banal ist. 🙂

Mit meiner neuen WordPress-Umgebung bin ich auch schonmal sehr zufrieden, es sieht schick und aufgeräumt aus und bietet dennoch eine Menge Werkzeuge für andere Dinge als „nur“ bloggen. So kann ich zum Beispiel zu einem späteren Zeitpunkt neue Seiten erstellen, auf denen ich Projekte (wie zum Beispiel meine Android-App) oder Kurse (Podcasts oder iTunesU), an denen ich gerade arbeite oder lerne, vorstellen kann.

Viel Spaß beim Lesen!