Zeit für Sommer

Da vor kurzem die Uhren auf Sommerzeit umgestellt wurden und der Wetterbericht seit Wochen verspricht, dass es bald wärmer wird (vielleicht ist das aber auch nur meine Hoffnung, keine Ahnung ob der Wetterbericht sowas sagt), habe ich mal wieder meinen Sommermusikmix vom letzten Jahr herausgeholt. Und siehe da, meine Laune besserte sich tatsächlich, trotz weiterhin kaltgrauem, bedeckten Himmel. Vielleicht kann ja der ein oder andere auch was damit anfangen, deshalb hier die Tracklist:

  • The Temper Trap – Sweet Disposition (iTunes)
  • Mausi – Sol. (iTunes)
  • Awolnation – Sail (iTunes)
  • Foster The People – Pumped Up Kicks (iTunes)
  • Matt And Kim – Lessons Learned (iTunes)
  • Amanda Palmer and the Grand Theft Orchestra – Want It Back (iTunes)
  • The Cardigans – Rise and Shine (iTunes)
  • M.I.A. – Paper Planes (iTunes)
  • Cinnamon Chasers – Luv Deluxe (iTunes)
  • Skrillex – Summit (feat. Ellie Goulding) (iTunes)
  • High Contrast – Everythings Different (Calibre Remix) (iTunes)
  • The M Machine – Shadow In The Rose Garden (iTunes)
  • Mausi – Sol (Polarsets Remix) (YouTube)
  • Broken Social Scene – Anthems for a Seventeen Year Old Girl (iTunes)
  • Funky Notes – Never Knew (YouTube)
  • Dredg – Down Without A Fight (iTunes)
  • Kings Of Leon – Closer (iTunes)
  • The Cat Empire – The Lost Song (live at The Metro Sidney) (YouTube)


Ein paar kurze Kommentare:

Der Song Sol. von Mausi war für mich der Sommerhit des letzten Jahres. So sehr, dass ich ihn gleich zweimal in der Playlist habe. Das karibische Feeling des Polarset Remix‘ rechtfertigt das aber.

Amanda Palmer hatte letztes Jahr mit Ihrem Kickstarter-Projekt beeindruckt, aber auch ganz abgesehen von Kickstarter ist das Album sehr hörenswert. Gerade gab sie bekannt, dass sie im November wieder nach Berlin kommt. Yay!

Das Lied Luv Deluxe hat übrigens ein sehr schönes Video!

Und ja, auch ein bisschen repetetive Musik von Skrillex ist dabei. Ich finds trotzdem schön.

Dredg war früher ziemlich progressiv bis Hardcore, das letzte Album ist deutlich elektronischer als vorher, fast schon ein bisschen massentauglich. Aber man muss ja nicht immer nur Nischenmusik machen.


Insgesamt mag ich den Mix sehr, besonders weil er sich nicht nur auf einen Musikstil beschränkt. Das macht ihn für mich auch hörbar, wenn ich mal nicht ganz in der Stimmung für das ein oder andere bin.

Viel Spaß beim zurücklehnen, zuhören und wegträumen! Was jetzt noch fehlt, ist die Sonne, denn was nützt der Sommer in Gedanken?

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